Portrait
     
  Aktuell: Die HAG unterstützt das Projekt Stadt.Geschichte.Basel
Die Historische und Antiquarische Gesellschaft zu Basel (HAG) fördert das Projekt Stadt.Geschichte.Basel mit einem Betrag von 30‘000 Franken aus dem Andreas Heusler-Fonds. Sie beteiligt sich damit finanziell am Vorhaben einer aktuellen Gesamtdarstellung der Stadtgeschichte. Gemäss ihrem Vereinszweck verbindet die HAG zudem mit der Unterstützung das Angebot, Forschungsergebnisse des Projekts in der Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde zu publizieren, und öffnet für die Projektbeteiligten auch die Vortragsreihe der HAG. Auf diese Weise bemüht sich die HAG aktiv um die Vermittlung der Ergebnisse des Projekts. Der zugesagte Betrag geht an die noch zu gründende Stiftung, die das Projekt tragen wird. Die Förderung erfolgt vorbehältlich der Zustimmung des Grossen Rates zum Ratschlag betreffend Bewilligung von Staatsbeiträgen an die Stiftung Stadt.Geschichte.Basel.
Vollständige Medienmitteilung
     
  Geschichte
Unsere Gesellschaft wurde im Jahr 1836 gegründet. In dieser Zeit äusserst knapper öffentlicher Mittel (nach der Kantonstrennung von 1833) hat sie zusammen mit einer Reihe ähnlicher Vereinsgründungen mitgeholfen, das intellektuelle Leben in Basel durch Vorträge in- und ausländischer Gelehrter zu beleben. Jacob Burckhardts skeptische Deutungen der Moderne oder Johann Jacob Bachofens Theorie des archaischen "Mutterrechts" wurden erstmals im Kreis unserer Gesellschaft vorgetragen.
     
  Ziel
Damals wie heute setzt sich die HAG die Pflege historischer Studien und historischen Wissens im weitesten Sinn zur Aufgabe.
     
  Vorträge
Für ihre Mitglieder veranstaltet sie im Winterhalbjahr Vorträge in 14-tägigem Turnus, jeweils montags um 18.15 Uhr in der alten Universitätsaula in den Museen an der Augustinergasse 2. Die Vorträge richten sich nicht an ein Fachpublikum; sie stellen aber in der Art der Behandlung durchaus Ansprüche an die Zuhörer.
     
   
     
    weiter